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Wir setzen uns
über
die nationalen
Grenzen
hinweg
für den
Schutz
der Bevölkerung
vor
bestehenden
Atomrisiken ein
© Thomas Egli

Trinationaler Atomschutzverband

Association Trinationale de Protection Nucléaire

Nächste Termine

März72026

Tagung in Stuttgart: 15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

11:00 Uhr
Bürgerzentrum Stuttgart West, Bebelstraße 22, 70193 Stuttgart, Deutschland

Tagung zu den Folgen der beiden größten Atomunfälle der Geschichte Fukushima & Tschernobyl, mit Eindrücken aus den betroffenen Regionen, Gegenwarts- und Zukunftsthemen der Atomenergie, internationalen Expert*innen und Engagierten.

Unsere Aufgaben und Ziele

I, Nostrifikator, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Nach dem Deutschen Atomausstieg hat TRAS mit der Abschaltung des französischen AKW Fessenheim (2020) sein bis dahin wichtigstes Ziel erreicht. TRAS konzentriert sich jetzt auf die rasche Abschaltung der Schweizerischen AKW Beznau, Leibstadt und Gösgen.

Emman Asuncion Foronda, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

TRAS positioniert sich gegen Neubauideen in Frankreich, gegen die immer längeren Laufzeiten bestehender AKW und gegen die Pläne, das AKW-Neubauverbot in der Schweiz aufzuheben. Dies tun wir insbesondere durch wissenschaftliche Expertisen und die Nutzung aller verfügbaren Rechtsmittel.

José Manuel Suárez, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons

Schwere Atomunfälle können sich jederzeit ereignen. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu wissen, was diese Risiken genau sind. Deswegen fordert TRAS u.A. adäquate grenzüberschreitende Unfallspläne, die Führung von Krebsregister rundum AKW und mehr Transparenz bei der Veröffentlichung «heikler» Daten wie vorhandene Erdbebenanalysen oder Altersbeschwerden der AKW.

Hienstorfer, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

TRAS setzt sich über die nationalen Grenzen hinweg für den Schutz der Bevölkerung vor bestehenden Atomrisiken ein. TRAS setzt dazu jegliche Mittel wie Klagen, Beschwerden, Referenden, Resolutionen oder Initiativen ein.

Gefährdung Süddeutschland

Grenzenloses Risiko durch Schweizer Atomkraftwerke

Die Schweizer Atomkraft­werke gehören zu den ältesten der Welt und entsprechen dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik nicht. Alle vier Reaktoren stehen nahe oder direkt an der deutschen Grenze.

Ein schwerer Unfall würde demnach auch Deutsch­land massiv betreffen. Da die potenziellen Auswirkungen eines solchen Super-GAU in der deutschen Öffentlich­keit kaum bekannt sind, hat TRAS eine Übersichts­studie erstellt.

Risikokarte Deutschland

Daten & Fakten

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Broschüren, Studien und Argumentarien zum Atomausstieg

TRAS informiert, dokumentiert und wertet laufende sicherheits­relevante Ereignisse aus, im Rahmen des Risikos laufender oder geplanter Atom­anlagen.

TRAS Aktuell

AKWs in der Schweiz

In der Schweiz steht der älteste AKW-Park der Welt

Beznau I ging am 17. Juli 1969 nur einen Tag nach Neil Armstrongs Mond­landung erstmals ans Netz. Wie jede technische Apparatur leiden auch Atomkraftwerke mit zunehmendem Alter unter Material­ermüdung. Ein Sicherheits­niveau, wie es für neue Reaktoren gesetzlich zwingend vorgeschrieben wäre, ist bei den veralteten Reaktoren niemals zu erreichen. 

© Schaublin / Greenpeace

Dossier AKW Fessenheim

Wie es TRAS gelang, ein AKW zu schließen

TRAS hat sich über Jahre für die Schließung des französischen AKW Fessenheim eingesetzt. Mittels Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und Prozessen gelang TRAS an ihr Ziel: In 2020 wurden beide Reaktoren abgeschaltet und ging das Kraftwerk endgültig vom Netz.

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