3000. Mahnwache vor dem ENSI

Ab 16 Uhr vor dem ENSI, Industriestrasse 19, Brugg und anschliessend auf dem
Campusplatz Windisch, 200 Meter weiter östlich. Beides direkt beim Bahnhof Brugg.

EINLADUNG VERANSTALTUNG (Waldshut): „Grenzenloses Risiko – Gefährdung Deutschlands durch schwere Unfälle in Schweizer Atomkraftwerken“

Am Hochrhein leben wir in unmittelbarer Nähe zu einigen der ältesten Atomkraftwerke der Welt: Beznau mit 56 bzw. 54 Jahren Betriebszeit, Leibstadt mit 41 Jahren und Gösgen mit fast 47 Jahren.

Doch wie gefährlich ist diese Nähe tatsächlich? Und welche Folgen hätte ein schwerer Atomunfall für Städte und Gemeinden, für Polizei, Rettungsdienste und die Bevölkerung? Beunruhigende Antworten auf diese Fragen liefert die im Juni dieses Jahres veröffentlichte Studie „Grenzenloses Risiko – Gefährdung Deutschlands durch schwere Unfälle in Schweizer Atomkraftwerken“.

Mit Kernkraft geht es nicht

Es ginge „nicht ohne Kernkraft“, behauptet also SVP-Energieminister Albert Rösti, der vor seiner Wahl als Bundesrat wie kein anderer in Lobby-Mandate verwickelt war, u.a. als Präsident des Atomlobby-Verbands AVES.

EINLADUNG VERANSTALTUNG: «Grenzenloses Risiko: Gefahr für Freiburg durch Schweizer Atomkraftwerke»

Ein schwerer Atomunfall in einem der grenznahen Schweizer AKW hätte für Freiburg schlimmere Folgen als für die meisten Schweizer Städte. Noch dazu werden Deutsche Städte und Gemeinden nicht annähernd adäquat auf die Unfallszenarien vorbereitet. Davor warnen Experten während der neuen Studie «Grenzenloses Risiko: Gefährdung Süddeutschlands durch schwere Unfälle in Schweizer Atomkraftwerken» und an der öffentlichen Veranstaltung am 04.11. um 19.30 Uhr im Jazzhaus Freiburg.

TRAS Mitgliederversammlung 2025

Am 27. Juni 2025 fand in Freiburg i.B. die diesjährige Mitgliederversammlung von TRAS statt. Einstimmig wurde Balthasar Glättli, Nationalrat und ehemaliger Präsident der GRÜNEN, von den TRAS-Mitgliedern an der diesjährigen Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten gewählt. Thema waren außerdem: die neue Studie „Grenzenloses Risiko“ und der Prozess Leibstadt.

TRAS präsentiert neue Studie zu den Risiken der Schweizer AKW an Landespressekonferenz Baden-Württemberg

Ein schwerer Atomunfall in einem der vier Schweizer AKW würde Deutschland stärker treffen als die Schweiz selbst. Das zeigt eine neue Studie, die der Trinationale Atomschutzverband (TRAS) heute auf der Landespressekonferenz in Stuttgart vorgestellt hat. „Das von den Schweizer Atomkraftwerken für Deutschland ausgehende Risiko wird systematisch und dramatisch unterschätzt. Städte und Gemeinden werden nicht einmal annähernd adäquat auf die Unfallszenarien vorbereitet“, so Stefan Auchter, Vize-Präsident des TRAS: „Bundes- und Landesregierung müssen die Bedrohung durch die Schweizer AKW endlich ernst nehmen und darauf hinwirken, dass der Überzeitbetrieb der Reaktoren in naher Zukunft verbindlich beendet wird.“

Film & Podium: Die Gewerkschafterin – Im Räderwerk der Atommafia

Film & Podium: Die Gewerkschafterin

TRAS-Vorstandsmitglied Eva Stegen war am 9. Mai als Expertin an einer spannenden Veranstaltung in Zürich zu Gast. Gezeigt wurde der Film «Die Gewerschafterin» basierend auf der wahren Geschichte von Maureen Kearney. Moderation lag in Händen der TRAS-Geschäftsleiterin Stephanie Eger.

TRAS zu Gast beim Kaiseraugst Jubiläum

TRAS zu Gast beim Kaiseraugst Jubiläum

Dieses Jahr ist es 50 Jahre her, dass in Kaiseraugst der Bau eines 6. Atomkraftwerks verhindert wurde. Und 50 Jahre später müssen wir uns schon wieder mit der gleichen Materie auseinandersetzen, denn Bundesrat Rösti möchte bekannterweise das AKW-Neubauverbot aus dem Gesetz streichen. TRAS-Vize-Präsident Rudolf Rechsteiner und TRAS-Geschäftsleiterin Stephanie Eger wurden als Referenten zur aktuellen Lage eingeladen.

Gegenvorschlag zur Aufhebung des AKW-Neubauverbots gefährlich!

Ende Dezember eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung zur Atom-Initiative «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)». Sie öffnet Tür und Tor für eine gefährliche Technologie, von der sich die Schweiz erst vor wenigen Jahren bewusst abgewandt hat. Der Trinationale Atomschutzverband fordert deswegen den Bundesrat auf, den Gegenvorschlag zurückzuziehen.

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